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14. BIT MSP am 15. und 16. März 2013

Programm und Busplan

Die 14. Berufsinformationstage Main-Spessart (BIT MSP) werfen ihre Schatten voraus. Unter der Leitung von Koordinator Manfred Goldkuhle traf sich der Arbeitskreis (AK) zu letzten vorbereitenden Planungen.

Der AK setzt sich zusammen aus Vertretern der Wirtschaft, Schulen, Verbände und des Landkreises.

55 Aussteller zeigen über 250 Ausbildungsberufe, Fachschul- und Studienangebote

Die Veranstaltung findet am Freitag und Samstag, den 15. und 16. März 2013 in der Scherenberghalle in Gemünden unter der Schirmherrschaft von Landrat Thomas Schiebel statt. Zahlreiche Ausstellerbetriebe aus dem Landkreis Main-Spessart bieten dabei einen Überblick über mögliche Berufsbilder. „So haben die Schulabgänger der beiden nächsten Jahrgangsstufen die Gelegenheit, sich zentral über eine Vielzahl von möglichen Ausbildungsberufen zu informieren“, betont Goldkuhle. „Die Messe zeigt damit die wirtschaftliche Vielfalt unsres Landkreises. Deswegen ist es wichtig, dass alle Schulen in Deutschlands Bildungslandkreis Nr. 1 ihren Schülerinnen und Schülern den Besuch der Veranstaltung ermöglichen.“

Wie wichtig, zeigte sich bei der Befragung der SchülerInnen, die die letzten BIT besuchten. Diese Befragung erfolgte erst einige Zeit nach der Messe in den Schulen, um realistische Ergebnisse zu erhalten. „Für ein Viertel der über 2000 Besucherinnen und Besucher ergaben sich durch die praxisnahen Einblicke neue Berufswünsche“, sagt der Koordinator. Denn an den Ständen der BIT sind neben den Ausbildern auch immer Auszubildende, die den oft Gleichaltrigen bzw. nur wenig jüngeren Interessierten die Arbeit erklären. Und gut 80 % fanden die Informationen am BIT gut bis sehr gut. „Diese hohe Zahl freut uns natürlich besonders“, sagt Manfred Goldkuhle nicht ohne Stolz. „Wir sehen darin eine Bestätigung unserer kontinuierlichen Arbeit, aber natürlich auch die Aufgabe, die restlichen Teilnehmer von der Veranstaltung zu überzeugen.“ Nicht nur deshalb freut sich Goldkuhle auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Besucher.

Erstmals alle in der Halle!
„Wir platzen aus allen Nähten und sind nach augenblicklichem Stand in der Halle an die Grenzen unserer Kapazitäten gelangt“, erklärt der AK-Koordinator. „Deshalb waren wir gezwungen, die Standflächen für alle zu verkleinern, damit sich alle Aussteller in der Halle, und nicht mehr auf die Foyers verteilt präsentieren können, mit Ausnahme der Bau-Innung, die sich wie im letzten Jahr im Außenbereich darstellt.“ Es ist offensichtlich, dass die Betriebe dringend gute Auszubildende suchen, dass sich aber auch das Bildungsangebot der sich präsentierenden (Hoch-)Schulen deutlich erweitert hat.

„Und mit den Veranstaltungen zum Thema „Online bewerben“ und dem Bewerbungs-Schnellcheck bieten wir allen Schulabgängern einen zusätzlichen umfassenden Service in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus den Unternehmen an.“

Programm

Busplan